Energie- und Wasserverbrauch

Die Lebensmittelbranche ist ständig bestrebt, mit weniger Ressourcen und Umweltbelastung mehr Nahrungsmittel zu produzieren. In den vergangenen Jahrzehnten haben die Schlachtbetriebe ihren Energieverbrauch um mehr als ein Drittel und auch ihren Wasserverbrauch wesentlich reduziert.

Trotz ständiger Bestrebungen, Produktionssteigerungen mit weniger Ressourcen und Umweltbeeinträchtigung zu erzielen, erfordert der Schlachtbetrieb nach wie vor viel Energie und Wasser, um durch effiziente Reinigung und Kühlung hohe Lebensmittelsicherheit gewährleisten zu können.

Durch verbesserte Ressourcennutzung haben die Schlachtbetriebe in den vergangenen Jahren dennoch Mengen und Umweltwirkungen ihres Energie- und Wasserbedarfs markant reduziert.

Bahnbrechende Innovationen verbessern Energieeffizienz
Bereits seit den 1990er Jahren laufen in der dänischen Fleischbranche umfassende Energiesparvorhaben, deren bahnbrechende Ergebnisse signifikante Verbesserungen der Energieeffizienz gebracht haben. Diese Bestrebungen werden unvermindert fortgeführt.

Alles in allem konnte die Schweinefleischbranche ihren Energieverbrauch in den vergangenen Jahrzehnten um mehr als ein Drittel senken. Ermöglicht haben dies neben weitgehender Wärmerückgewinnung vor allem Investitionen in energieeffiziente Anlagen sowie voller Fokus auf die Vermeidung und Ausräumung von Energievergeudung.

Auch den Wasserverbrauch konnte die Schweinefleischbranche im gleichen Zeitraum durch Effizienzsteigerungen und Fokus auf optimierten Wassereinsatz in allen relevanten Produktionsprozessen erheblich reduzieren.