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Lebensmittelsicherheit in der Primärproduktion

Die Lebensmittelsicherheit der dänischen Schweineproduktion basiert auf integrierter Produktion sowie der langjährigen Tradition, die Produktionskette als ein Ganzes zu betrachten, in dem alle Glieder voneinander abhängen. Gesunde Tiere und Haltungsbedingungen, gut ausgebildete Landwirte sowie gezielte Überwachung sichern bei äußerst niedrigem Antibiotikaverbrauch ein Höchstmaß an Lebensmittelsicherheit.

Seit Jahren fokussiert die dänische Schweineproduktion auf hohe Tiergesundheit durch tierärztliche Beratung mit dem Schwerpunkt Vorbeugung sowie den Ausbau des inzwischen weltgrößten Gesundheitsmanagementsystems: Das dänische SPF-System gewährt ein hohes Maß an Gesundheit bei minimalem Antibiotikaverbrauch. Auch die Trennung von veterinärmedizinischer Beratung und Arzneimittelverkauf trägt zum niedrigen Antibiotikaverbrauch bei, indem sie unnötige Antibiotikagaben verhindert.

Salmonellen-Vorkommen werden in allen Gliedern der Schweineproduktion überwacht, von der Futtermittelherstellung über die Zucht und Vermehrung bis hin zur Mast. Im Verbund mit dem gezielten Vorgehen der Schlachtbetriebe gewährleistet die lückenlose Überwachung, dass Salmonellen-Vorkommen in dänischem Schweinefleisch so gut wie kein Problem darstellen.