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Bezogen auf den Nährwert wird in der Schweinefleischproduktion 85 % weniger CO2 freigesetzt als bei Fleisch von Wiederkäuern.

16. Mai 2017

Eine neulich von Schweizer, niederländischen und norwegischen Forschern durchgeführte Untersuchung ergab, dass die CO2-Emissionen aus der Schweinefleischproduktion 85 % unter den entsprechenden Werten für Rind- oder Lammfleisch liegen (Quelle: Danmarks Radio). Durch den Verzehr von mehr Schweinefleisch und weniger Rind bzw. Lamm ließen sich die Treibhausgasemissionen also deutlich senken.

In Dänemark wird übrigens viel unternommen, um die Umweltbeeinträchtigung durch Rindfleisch zu minimieren. Mit Erfolg. So liegen die CO2-Emissionen bei dänischem Rindfleisch markant unter dem Niveau anderer EU-Länder.

Pflanzliche Ernährung hat laut oben zitierter Klimaforschung nach wie vor die günstigste Umweltbilanz: 93 % weniger CO2 als bei Fleisch von Wiederkäuern. Allerdings fällt die Bilanz bei Produkten aus beheizten Treibhäusern wesentlich ungünstiger aus. Auch bei rund um die halbe Welt transportierten Obst- und Gemüsesorten wird mehr CO2 frei.