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Mai

Historisches bilaterales Handelsabkommen öffnet den chinesischen Markt für dänische Schweinefleischprodukte.
Kürzlich berichteten wir in einem News-Update von Fachinfo Schwein über die Einführung des Staatlichen Tierwohlsiegels in Dänemark. In diesem Newsletter erfahren Sie mehr über die Gründe für das Siegel sowie seine Vorgaben für die Schweineproduktion. Dazu bringen wir Bilder von der Auftaktveranstaltung in einem Produktionsbetrieb auf Seeland. Für Feststimmung sorgten dort u.a. der dänische Umwelt- und Lebensmittelminister sowie ein Sternekoch, der Köstlichkeiten aus Schweinefleisch mit 3 Herzen zauberte.
Bezogen auf den Nährwert wird in der Schweinefleischproduktion 85 % weniger CO2 freigesetzt als bei Fleisch von Wiederkäuern.
Am 22. Mai wurde das vom dänischen Staat, dem Lebensmitteleinzelhandel und dem Dänischen Fachverband der Land- & Ernährungswirtschaft entwickelte Tierwohlsiegel „Bedre Dyrevelfærd” (Besseres Tierwohl) zunächst für Schweinefleisch eingeführt. Klare Kennzeichnung soll den Tierschutz in dänischen Schweineställen verbessern sowie den Konsumenten mehr Transparenz liefern.
In der dänischen Schweineproduktion fiel der Antibiotikaverbrauch laut jüngsten VetStat-Auswertungen von 2015 auf 2016 um 4,1 %. Im Verhältnis zum Niveau von 2014 ergibt sich eine Reduktion um 9,1 %. Damit hält Dänemark weiterhin Kurs auf die für 2018 angepeilte Reduktion um 15 %. Seit 2009 wurde der Antibiotikaverbrauch der dänischen Schweineproduktion um insgesamt 25 % gesenkt. Dänemark zählt nach wie vor zu den EU-Ländern mit dem niedrigsten Antibiotikaverbrauch in der Schweineproduktion.